Global Fair Trade System - Transparenz im Welthandel

Fairer Welthandel lässt alle von der Globalisierung profitieren

Zwischen den Handelspartnern muss ein fairer Wettbewerb nach dem WTO-Prinzip der Wettbewerbsneutralität herrschen. Daher appeliert Georgios Zervas an die
Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik, im Welthandel Rahmenbedingungen
einzuführen, die sich an den ökosozialen Standarts der EU orientieren.
Vor allem sieht er Europa als die größte Handelsmacht der Welt in der
Verantwortung, eine Vorreiterrolle zu übernehmen.

Es kann deutlich festgestellt werden, dass die Globalisierungsbilanz zu kippen
beginnt und das Zeitalter westlicher Dominanz zu Ende geht.

Billigkonkurrenz, Outsourcing, stagnierende Löhne und Ökodumping machen den westlichen Ländern zu schaffen. Unter dem Dach des freien Handels trumpfen Asien und Lateinamerika auf.


Die dort angewandten Methoden sind gleichermaßen brutal wie erfolgreich. Die
Verantwortlichen in diesen Ländern konzentrieren ihre Kräfte voll auf die Märkte und
den Profit. Den Einwohnern im eigenen Land muten sie im gleichen Atemzug bittere
Armut zu. Auf den natürlichen Ressourcen wird keine Rücksicht genommen, die
Umwelt wird mehr und mehr zerstört.

Auch Global Player nutzen die Chance des freien Handelns.

"Die Zukunft gehört dem Wirtschaftsmodell Europa" (Georgios Zervas)

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